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Birsteiner Lesetage: Autorenlesung mit Frau Gislinde Maxeiner im TCB-Clubhaus!

 

Ab dem 4. November beginnen wieder die Birsteiner Lesetage. Mittlerweile geht diese von der Gemeinde Birstein organisierte und in der Birsteiner Bevölkerung sehr geschätzte Veranstaltung in ihr siebtes Jahr! Und zum ersten Mal wird auch der Tennisclub beteiligt sein: Frau Gislinde Maxeiner aus Neuenschmidten wird am 7. November im Tennishaus (20 Uhr) aus Ihrem neuen Roman "Die Menschenfabrik - das vierte Jahrtausend" lesen!


Autorenporträt

Gislinde Maxeiner wurde in Birstein, Kreis Gelnhausen, geboren. Ihren Berufsweg begann sie als Industriekauffrau. Danach war sie als Anwaltsgehilfin und Chefsekretärin tätig. 2005 ging sie in den Ruhestand.
Die Autorin ist seit über 40 Jahren verheiratet, besonderes Interesse hat sie an Kultur, Politik, Schreiben und Lesen.
Am Freitag, 7. November, ab 20 Uhr wird es eine Autorenlesung mit Frau Gislinde Maxeiner, aus Neuenschmidten im Clubhaus des Tennisclubs Birstein geben. Frau Maxeiner wird aus Ihrem neuen Zukunftsroman "Die Menschenfabrik - das vierte Jahrtausend" lesen.
 

Kurzbeschreibung des Romas "Die Menschenfabrik - das vierte Jahrtausend"

Dies ist die fiktive, tragische Geschichte vom Ende des Planeten Erde. In einer abwechselnd glutheißen, gleißend hellen und eiskalten, dunklen Welt versucht eine kleine Gruppe von Menschen zu überleben. Außer Sand, Asche und riesigen Bergen von Steinen, gibt es kaum noch etwas. Sie sind durch eine niemals mehr heilbare Verseuchung allen Lebens genetisch derart geschädigt, dass sie wie das verzerrte Bild eines kaputten Spiegels aussehen. Ihre Tage fristen sie in einem namenlosen, geisterhaften Nichts. Vater Joel, der Führer der Gemeinschaft, betreibt eine widerwärtige Menschenzucht, um ein gesundes Volk für die ihm verheißene "Neue Erde" zu schaffen. Mala, seine Tochter, verabscheut seine menschenverachtenden Praktiken. Verzweifelt versucht sie das Geheimnis ihrer eigenen Wurzeln zu enträtseln und stößt dabei auf ihre Familiengeschichte, die sich in den Tiefen der Erde in einer riesigen Stadt manifestiert hatte. Dort herrschte ihr Urgroßvater, ein Mann, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, die Unsterblichkeit zu erfinden. Seine Probanden waren Menschen, die psychisch und physisch auf eine qualvolle Art und Weise zu seinen Kreaturen wurden. Die Achtung vor dem Leben war verloren gegangen. Dieses Schreckensreich endete eines Tages in Glut und Asche. Auch für Mala und ihre Gemeinschaft läuft der Countdown zum endgültigen Niedergang des einstmals "Blauen Planeten". Wie durch ein großes Wunder überleben alle diese furchtbaren Vorkommnisse und sehen danach mit eigenen Augen den "Neuen Himmel" und die "Neue Erde".
 
Weitere Info’s von den 7.Birsteiner Lesetagen unter www.gemeinde-birstein.de.


 

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